Absolute und Relative Häufigkeit

Absolute Häufigkeit

Wenn ihr irgendwo absolute Häufigkeit lest, dürft ihr euch nicht verwirren lassen, da hat sich irgendwann mal wieder ein Mensch zu viele Gedanken gemacht und ihm schien dann "Anzahl" zu einfach zu sein. Es bedeutet einfach Anzahl. Wenn man also beispielsweise ein Zufallsexperiment macht und den Würfel 50 mal würfelt und dabei 10 mal die 5 raus kommt, ist die absolute Häufigkeit des Ereignisses "5 Würfeln" 10, also einfach die Anzahl, wie oft diese Zahl gewürfelt wurde.

 

Übungsaufgabe:

Es wird 20 Mal eine Münze geworfen, dabei wird 11 mal Kopf geworfen. Wie groß ist die Absolute Häufigkeit mit der Kopf geworfen wurde. Einblenden

Relative Häufigkeit

Wie der Name schon sagt, muss man also die Häufigkeit in Relation mit etwas setzten, da ist es naheliegend dies mit der Gesamtanzahl der Versuche des Zufallsexperiments zu machen. Also man guckt, wie oft man das Zufallsexperiment durchgeführt hat, sodass das Ereignis so oft vorgekommen ist. Mit dem Beispiel von oben ist es ja so, dass man 50 mal gewürfelt hat und dabei 10 mal die 5 gewürfelt wurde. Daher ist die relative Häufigkeit die Anzahl, wie oft das Ereignis vorgekommen ist, also 10, durch die Anzahl, wie oft man dafür würfeln musste, also 10 durch 50. Dies ist dann die relative Häufigkeit: 10:50=0,2

 

Vorgehen zum Bestimmen der relativen Häufigkeit:

  • Teilt die Anzahl an Treffern durch die gesamte Anzahl an Versuchen.

Die relative Häufigkeit könnt ihr dann auch ganz leicht in Prozent ausdrücken, ihr müsst nur das Ergebnis, das ihr so erhalten habt mal 100% rechnen, dann habt ihr die relative Häufigkeit in Prozent. Beispiel von oben: 10:50=0,2=20% (Mehr zur Prozentrechnung HIER)

 

Übungsaufgabe:

Es wird 20 Mal eine Münze geworfen, dabei wird 11 mal Kopf geworfen. Wie groß ist die relative Häufigkeit mit der Kopf geworfen wurde. Einblenden

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Aktien für Anfänger: Wie Studenten an der Börse starten können

Studenten und Aktien – passt nicht zusammen. Eine verbreitete Sichtweise, die sich unter anderem aus der Tatsache speist, dass angehende Akademiker selten mit Geld um sich schmeißen können. Aber: Für Studenten werden die Börsen zunehmend interessanter. Der Trend, dass wieder mehr Aktien gezeichnet werden – über den Beispielsweise auch das Handelsblatt berichtet – geht nicht an Studenten vorbei.

 

Damit diese Anlegergruppe von den Renditen an den Börsen profitiert, braucht es allerdings ein paar Voraussetzungen. Hierzu gehört einerseits das Wertpapierdepot. Letzteres ist unverzichtbar, um Aktien und andere Wertpapiere zu handeln. Gleichzeitig braucht es auch das nötige Know-how. Ohne Börsenwissen werden beim Trading Fehler gemacht, die teuer werden.

Abbildung 1: Wenn Studenten in Aktien investieren möchten, sollten sie vorher einiges bedenken. Mit der richtigen Strategie und dem passenden Aktiendepot lassen sich hier jedoch durchaus Erfolge feiern.
Abbildung 1: Wenn Studenten in Aktien investieren möchten, sollten sie vorher einiges bedenken. Mit der richtigen Strategie und dem passenden Aktiendepot lassen sich hier jedoch durchaus Erfolge feiern.
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